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89 Suchergebnisse für „Weniger starr denken, mehr auf die individuelle Situation eingehen!“

  • Sommer 2020: Die Ruhe vor der zweiten Welle

    Trotzdem überwog insgesamt ein wenig die Erleichterung, dass ich mich nicht für mehrere Jahre an die Jetzt hatte ich immerhin einen früheren Start in den Tag und damit eigentlich mehr Zeit zur Verfügung Auch die weniger werdende Armkraft machte mir mitunter Schwierigkeiten. Von den Leuten, die 2020 achtzehn Jahre alt waren, bin ich wohl einer von ganz wenigen, die so denken Positives abgewinnen kann, oder sogar muss, denn bei Dingen, die man nicht ändern kann, bringt negatives Denken

  • Franziska furzt auch gerne mal

    Eine Frau liegt auf dem Sofa in unserem Wohnzimmer und lässt mehrere laute Winde aus ihrem Darm entweichen Logischerweise war sie froh, wenn es einfach möglichst wenig zu tun gab. “ Laufen konnte ich damals ja noch, etwas Schweres wir eine Schüssel Wasser tragen eher weniger, spätestens So viel wollte sie lieber nicht denken, denn das Sofa war doch gerade so gemütlich! danach einige Minuten allein sein würden: Da sie also nicht auf unsere Mutter traf, nutzte sie die Situation

  • Von Volksschulkindern und Senioren (und allen dazwischen): Kurze Begegnungen mit fremden Menschen

    Darin saßen mehrere alte Frauen, von denen eine, sobald sie uns sah, fragte, ob wir dort sitzen wollen Jahre nicht mehr gemacht hatte. einfach alles mitzubringen, was ich zum ins Wasser Gehen brauche, als würden wir nicht selbst daran denken Er erzählte mir dann, durch eine Rückenverletzung beinahe in eine ähnliche Situation gekommen zu sein Es ist natürlich eine unangenehme Situation, wenn man sich einer Person, die man seit wenigen Minuten

  • Feste Raucherin braucht Nachhilfe

    Aber WENIG!“ Sie klang fast besorgt, ob es uns etwa nicht gut gehe.   reichlich Belege dafür hatte, dass mein Bruder und ich zur schlaueren Sorte gehörten, gab es hin und wieder Situationen Beim Abholen war sie wohl immer noch ein wenig ungläubig, denn als sie sah, dass meine Mitschüler auch Obwohl Gabriela sich selbst nicht sehr für Fußball interessierte und daher wenig bis gar nichts darüber “   Genauso wenig begreiflich war ihr, warum ein Fußballteam insgesamt so viel mehr Spieler habe als

  • 2015: Ein fast makelloses Jahr… (Teil 1/3)

    Wenn ich an die Vergangenheit denke und dabei auf das Jahr 2015 zurückblicke, komme ich meistens zu dem Es lag zum Beispiel in einer Phase, in der ich mit meiner körperlichen Situation zufrieden war, sie also Ich fühlte mich weiterhin nicht ganz fit, weshalb wir mehr oder weniger gemeinsam entschieden, dass ich In dieser Situation des minimal erhöhten Kraftaufwandes und der leichten Gestresstheit wurde mir kurz Das freute mich natürlich eher wenig und ich war innerlich leicht angesäuert.

  • Berlin?! Bon Iver?! - BON VOYAGE! (3. Text zu „Bon Iver“)

    vor Ankunft in München um kurz nach Zwölf war es fast ein wenig eng. Das ganze andere Gepäck war mir - vergleichen mit den Karten - eher weniger wichtig. In der zweite Nachthälfte besserte sich die Situation etwas. paar mehr hätten sein können. Vielleicht weiß die nächste Abbildung mehr darüber!

  • Wird das noch was? – Unsere Reise zum FC Barcelona (Teil 1/2)

    Trotzdem spürte ich nun wenig Müdigkeit, dafür jedoch eine körperliche Anspannung. Immer noch mehr als genug Zeit, trotzdem stresste es mich ein wenig, nicht genau im Zeitplan zu sein. Wir hatten uns bereits mehrere Tage im Vorhinein angekündigt. ans Essen denken mochte. Ich hatte mehrere E-Mails vom FC Barcelona bekommen.

  • Ein Kind lacht mich aus (und 17 weitere Ereignisse)

    Zurück zur eigentlichen Geschichte: Wir waren erst wenige hundert Meter von zu Hause entfernt, als eine Den Eltern musste diese Situation wohl unglaublich unangenehm gewesen sein und sie machten dem Kind sogleich Eine andere Person, die wenige Tage zuvor mitbekam, dass mein Bruder während der Prüfung von dieser Assistentin Ich glaube zwar, dass er schon wusste, was er tat, aber sie fand diese Situationen eben einfach „nicht Das regte mich nur noch mehr auf, denn ich wusste genau, was sie mit dem Spruch meinte.

  • Erwarte das Unerwartete und mach das Beste aus deiner Zeit!

    Zuerst zu meinem Blog: Dieses Jahr wird es wahrscheinlich weniger Krankenhaustexte geben als zuletzt, Das vergangene Jahr brachte einige Situationen mit sich, die mir das wieder mal deutlich vor Augen geführt Denn man kann nie wissen, wann bestimmte Dinge nicht mehr möglich sein werden. Mehr als zwölf Stunden würde eine Zugfahrt dauern und man müsste mehrmals umsteigen. Ich hoffe sehr, dass noch mehrere Jahre kommen werden, in denen es mir weiterhin möglich ist, diese kurzen

  • Berta (Teil 1): Sie haben kein Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, wird gegen Sie verwendet!

    Eines Nachmittags kam sie zusammen mit einer „Kollegin“, die schon mehrere Jahre bei uns war, um sich etwas komplizierter, da die Schienen das ganze Bein entlanggingen und die Beine im Sitzen langsam immer mehr Nach der vorangegangenen Situation verblieb in ihrem Kopf das Thema „Misserfolg“, weshalb sie mir die revolutionäre“ Methode, mit solchen Tagen umzugehen, auf die sonst bestimmt noch nie jemand gekommen ist: Sie denke Was tun, in so einer Situation? Geht man zurück ins Gebäude, und nimmt diesmal die richtige Tür?

  • Fridas Heiligenschein ist nur eine dünne Fassade

    Bruder Obst essen wollte und sie es ihm auf einen Teller brachte, übernahm sie für ihn oft laut das Denken Dadurch nahm das ein oder andere - wenn auch ohnehin schon stark abgenutzte – Gerät mitunter mehr oder weniger großen Schaden. Wenige Minuten zuvor kam Frida (die sich eben zufällig gerade einen Lottoschein gekauft hatte) vor der Fährt dann ein Auto in die Garage, könnte man es wenige Minuten danach riskieren, ein weiteres Mal zu

  • Wohnungsgeist Kunigunde

    Beim ersten Kennenlernen war sie so wenig gesprächig, dass sie nach dieser halben Stunde scheinbar noch Ich fand das Geräusch ein wenig störend, da es klang, als würde jemand einen Saugnapf von einer glatten Dabei mag ich doch meist nur wenig Salat, wie ich auch immer wieder vorher dazusagte. Mag sein, dass sie sich sehr kurzfristig entschieden hatte, nicht mehr bei uns zu arbeiten. Dann hätten wir zumindest mehr Zeit gehabt, für die zwei Wochen, in denen sie wirklich auf Urlaub war

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