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Suchergebnisse für „Weniger starr denken, mehr auf die individuelle Situation eingehen!“

95 Suchergebnisse für „Weniger starr denken, mehr auf die individuelle Situation eingehen!“

  • Die gute Nachricht zuerst: "Der Paul liegt am Boden!" – Ein ganz normaler Morgen

    Da der Lift auch mit einer zugehörigen Fernbedienung gesteuert werden kann, denke ich, es könne nichts Die einzige Möglichkeit, mich aus der suboptimalen Situation zu befreien, ist, den Haken, an dem die um meine Beine, da diese dabei anstoßen oder sich einquetschen könnten, weil sich unsere Assistentin mehr Mich auf den Boden zu legen ist in dieser Situation wesentlich einfacher, als alles in die Höhe stemmen des Tages immer wieder einen ganz leichten Schmerz, von dem am nächsten Morgen aber zum Glück nichts mehr

  • Es lebe die Bürokratie!

    Immer wieder gibt es Situationen, in denen die Bürokratie einem das Leben unnötig erschwert. Genau darum geht es der Politik: Je weniger die Assistenzpersonen übernehmen dürfen, umso weniger Verantwortung Es sind Adaptionen, die sich für meine individuellen Bedürfnisse im Laufe der Zeit als dienlich erwiesen Wie gut, dass es diese Vorschrift gibt, denn sonst hätte man denken können, wir würden unsere Assistenzpersonen Dass Leute, die weniger Geld haben, womöglich noch dazu gedrängt werden, dass sie für eine bestimmte

  • Die Treppe verzeiht nichts!

    oder weniger verweigerte. traute ich mich nicht so recht, denn ich war in der Schule generell zurückhaltend und redete meist eher wenig Ich denke, dass ich diese letzte Stiege extra vorsichtig ging, um bloß nicht erneut zu stürzen. Wäre ich so gestürzt, dass ich nicht mehr selbstständig von der Situation weggekommen wäre, hätte wahrscheinlich In meinem Leben gab es mehrere Situationen, die auf den ersten Blick ausschließlich negativ scheinen,

  • Es gibt auch ein Leben nach der Reise!

    Da es so lange keinen Text mehr gab, muss ich nun über mehrere Themen berichten, denn in den letzten Innerhalb dieser kurzen Wartezeit hatte sich meine Situation schon ein wenig gebessert. Mit der gesamten Situation kam ich besser zurecht, als ich erwartet hätte. Ich denke, die entscheidende Frage ich nicht „Wann möchte ich eine Magensonde! Danach wachte Argentinien auf, brachte aber keinen gefährlichen Schuss aufs Tor mehr zustande.

  • 31. Oktober: Ein Glücks- und Pechdatum!

    Gerade noch rechtzeitig, denn ich wurde schon wenige Minuten nach Ankunft im Krankenhaus bewusstlos!   Ich war in meinem Denken einfach nur zu starr. Dass mir diese Idee nicht kam, hatte wohl noch andere Gründe als nur eine starre Denkweise: Ich fand Schnell kam meine Mutter mit ihr auf unsere momentane Situation bezüglich Physiotherapie zu sprechen. Allerdings denke ich, dass es tatsächlich so ist!

  • Meine Mama ist und bleibt die Beste!

    Niemand hat diese Auszeit mehr verdient als sie. Ich denke, es ist kein Zufall, dass sie einmal zum Schulschluss von einer Schülerin eine selbstgebastelte Ich denke, dass ich vor allem von ihr gelernt habe, flexibel auf das zu reagieren, was das Leben einem entgegenwirft, und das Beste aus mäßigen Situationen zu machen. Egal, was kommt: Immer scheint sie halbwegs positiv zu bleiben und mit der Situation souverän umzugehen

  • Habe Hoffnung und vertraue auf das Leben!

    In wenigen Tagen ist Weihnachten, eines der größten christlichen Feste, welches heutzutage für viele allerdings kaum mehr etwas mit Religion zu tun hat. Meiner Oma mütterlicherseits hingegen war der Glaube ein wenig wichtiger. Aber ich denke, es wäre zu schön, um wahr zu sein. Diese Frage stelle ich mir in solchen Situationen immer, um mich zu beruhigen.

  • Die letzten Wochen vor dem „Knackpunkt“ (Teil 2/3)

    Möglicherweise war das Unglücklichsein über meine momentane Situation teilweise auch Ausdruck meines Daran wollte ich jedoch gar nicht erst denken, obwohl ich wirklich nicht wusste, ob ich es zu Fuß noch Ich war allerdings überzeugt davon, dass die Leute auf den Gehwegen mehr geschaut hätten und ich stärker Terrasse man aufs Meer blicken konnte. Unternehmungen außerhalb der Ferienanlage, wie in eine Stadt in der Nähe zu fahren, war gar nicht erst zu denken

  • Guten Flug, Herr Sturzpilot!

    Solch eine Situation blieb mir erspart, aber es gab auch für mich genügend Gelegenheiten, in denen ich Stürze in banalen Situationen passten dort also ebenso wenig hinein.   Ich denke, ich kann froh sein, dass ich keine Gehirnerschütterung hatte. Na ganz logisch: Da ich keinen einzigen Schritt mehr gehen konnte, musste ich mir nie mehr Sorgen machen “, rief er mit gelassener Stimme, fast so, als würde ihn die Situation selbst ein wenig amüsieren.

  • Freundlich, offen, immer hilfsbereit: So war die Mehrerau für mich

    Außerdem möchte ich zeigen, wie gut stets mit mir umgegangen und auf meine individuelle Situation eingegangen Mit jedem Übergang in die nächste Schulstufe wurden diese Lücken etwas weniger. Normalerweise brachte mich jedoch niemand in unangenehme Situationen. Wenn es darum ging, individuelle Lösungen zu finden, konnte ich immer mit Unterstützung rechnen. Einen Lift gab es in diesem Boot nicht, was wenig überraschend war.

  • Die Herzmuskelentzündung heilte schnell, die Psyche nahm einen Umweg (2015 Teil 3/3)

    “   Die wenigen Sätze, die mein Vater in dieser Situation sagte, reichten aus, um die ganze Sache in In der Situation selbst, am 23. Oktober zurückversetzt zu werden und somit in der Röhre zu liegen, danach nur mehr selten und weniger Aber es gab auch andere spezifische Situationen, in denen ich Probleme hatte. Im Laufe der Monate legten sich viele Nachwirkungen meiner MRT-Erfahrung Stück für Stück und mein Denken

  • Verdrängung 2.0: Wieder (k)eine Operation? (Teil 1/3)

    Die Situation war mir zutiefst unangenehm.   durfte mitbekommen, dass ich so etwas ansah, denn dann hätte die Person, die mich dabei beobachtete, denken war noch wenig gravierend, sodass es ausreichte, beim Rollstuhl links und rechts Seitenstützen anzubringen Vorneweg: Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass diese Wirbelsäulenoperation Natürlich entstammte diese „Kosten-Nutzen-Abwägung“ vor allem meiner verzerrten Wahrnehmung, die wohl wenig

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